Als vor gar nicht so langer Zeit das Debütalbum „Here and now“ erschien war ich schon froh dass ich nicht die Rezension dazu schreiben musste. Der Hype der um dieses Werk gemacht wurde ist mir bis heute noch unbegreiflich, denn für mich war das alles nicht mehr als ein durchschnittliches, zugegebener Maßen gut produziertes Album. Anders sah es da schon mit der Daydream EP aus, welche mich dann doch zu überzeugen wusste.
Doch „That Night“ zeigt die gleichen Schwächen wie schon der Vorgänger. Mir ist beim besten Willen nicht klar wieso der xte CamouMode/Vision Klon so erfolgreich sein soll. Es gibt wenig auf diesem Album das man so nicht schon tausend Mal gehört hat und man kann auch nicht gerade behaupten das man es hier mit einer Band zu tun hat, die das alles so perfekt umsetzt und mit einem Gesangsgott gesegnet ist.
Das Album ist schlicht und ergreifend langweilig, aber und da sind wir wieder am Anfang gut produziert. Anscheinend ist das Maß an Presserummel diesmal aber eine Stufe zurück gefahren worden und so bin ich sehr gespannt ob man immer noch von einem erfolgreichem Album reden wird.
Wundern würde es mich nicht, nur verstehen auch nicht.