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Freitag, Februar 13, 2026

Kant Kino melden sich lautstark zurück

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Kant Kino melden sich lautstark zurück

Nach einer längeren Pause melden sich Kant Kino mit voller Kraft zurück – und sie klingen schärfer, kälter und relevanter denn je. „Rodney: End-State Variations“ markiert ein atemberaubendes Comeback für die norwegische EBM-Band und beweist, dass ihr Instinkt für Disruption, Spannung und Dancefloor-Impact nach wie vor voll intakt ist.

Der Titeltrack „Rodney“ ist sofort als Kant Kino erkennbar: harte, funktionale EBM-Sequenzen, bissige Synth-Linien und diese unverkennbare Balance zwischen schwarzem Humor und stiller Unruhe. Es ist ein Track, der schnell ins Ohr geht und im Gedächtnis bleibt – roh, überraschend und absolut für den Club gemacht. Fans werden sich sofort zu Hause fühlen, während sie gleichzeitig in unbekanntes, beunruhigendes Terrain gezogen werden.

Textlich und konzeptionell spiegelt „Rodney“ eine Welt wider, die langsam zusammenbricht – Beziehungen, die in emotionale Endzustände abdriften, während sich im Hintergrund größere Systeme auflösen. Teilweise inspiriert von der unheimlichen Normalisierung des Zusammenbruchs, die Thomas Seltzer in UXA untersucht, fängt der Song diesen seltsamen Moment ein, in dem Instabilität zur Routine wird und Dysfunktionalität stillschweigend als neue Normalität akzeptiert wird. Persönlicher und gesellschaftlicher Verfall verschwimmen miteinander und schaffen ein spannungsgeladenes, unbehagliches Spiegelbild unserer Zeit.

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Die EP erweitert diese Kernidee durch eine Reihe kraftvoller Remixe, die „Rodney“ jeweils in dunklere, schwerere und aggressivere Richtungen treiben. Industrial Heads liefern mehrere Interpretationen, die die mechanische Aggression und unerbittliche Körperlichkeit des Tracks verstärken, während Agregat ihn auf einen rohen, industriellen Druckpunkt reduziert. Mode Phaser fügt eine schärfere, kantigere Electro-Note hinzu, und Elektro Ferret ergänzt verzerrte Texturen und nervöse Energie, wodurch der Song zu einer parallelen Version des Zusammenbruchs auf der Tanzfläche wird. Jeder Mitwirkende bringt seine eigene klangliche Handschrift ein, doch alle bleiben fest in Kant Kinos kargem, kompromisslosem Universum verankert.

Ein Muss für alle Fans von dunkler EBM, von Front 242 über Skinny Puppy bis hin zu Leæther Strip und anderen Front Line Assembly.

„Rodney: End-State Variations” ist nicht nur ein Comeback – es ist ein Statement. Eine Erinnerung daran, warum Kant Kino wichtig sind, und ein klares Signal dafür, was als Nächstes kommt. Diese EP ist der erste Vorbote des neuen Albums „Echoes Of The End”, das später in diesem Jahr erscheinen wird, und wenn diese Veröffentlichung ein Indikator ist, dann sind Kant Kino noch lange nicht fertig damit, Clubs und Köpfe zu verunsichern.

Kalt. Physisch. Unbehaglich.
Kant Kino sind zurück – und das System bricht immer noch zusammen.

Kant Kino @ Web

www.kantkino.no
facebook.com/kantkinofanpage

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