„Digital Suspiria“ markiert die neueste Mutation im sich ständig weiterentwickelnden Vexillary-Projekt – seine bisher kühnste und aus gereifteste LP. Als faszinierende Kollision aus technoider Energie, okkulten Untertönen und kybernetischem Glanz konstruiert das Album eine Klangwelt, in der sterile Oberflächen etwas Unheimlicheres darunter verbergen.
Vexillarys viertes Album in voller Länge tauscht offene Erzählungen gegen klangliche Präzision ein. Anstelle von ausgeklügelten Handlungsbögen gibt es straff gestaltete Songs, ritualistische Produktionen und Stimmen, die wie Übertragungen aus dem Inneren der Maschine flackern. Während das Album Melodie und Struktur in den Vordergrund rückt, verliert es nie Vexillarys konzeptionelle Schärfe aus den Augen – Themen wie spirituelle Rekursion, emotionale Schaltkreise und Maschinenverehrung pulsieren direkt unter der Oberfläche.
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Weitere Informationen„Digital Suspiria“ schlägt eine Brücke zwischen dem Rohem und dem Programmierten und verfolgt die Linien von den EBM-Wurzeln des Künstlers hin zu etwas Schlankerem, Fremderem und Emotionalerem. Die Singles – „Pardon Me“, „Kill Shot“ und „1000x“ – dienen als verschlüsselte Einblicke in diese Psyche: das Bedürfnis eines Cyborgs, zu gestehen, zu fühlen, Protokolle zu brechen.
Dies ist nicht nur ein Album – es ist ein digitales Ritual, verschlüsselt in Spannung und durch Klang ausgetrieben. Ein in Code geworfener Zauber, der jenseits des Schleiers nachhallt.
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